In Starnberg daheim – in der Welt erfolgreich

Man möchte es ja kaum glauben: Für ein Internet-Unternehmen wie uns, das virtuelle „Waren“ an den Kunden bringt, ist neben einem guten IT-Netzwerk auch ein regionales Netzwerk wichtig.

So organisiert beispielsweise die gfw (Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit im Landkreis Starnberg), in der wir regional organisiert sind, alle zwei Jahre eine Innovationsmesse, die InnoSTA. Über 70 Anbieter und Unternehmer aus dem Landkreis, von klassischen Ein-Mann-Betrieben über kleine und mittelständige Unternehmen bis hin zu Großbetrieben wie RUAG, Webasto oder die DLR, präsentierten sich und Ihre Angebote an zwei Messetagen dem interessierten Publikum. Eine Stellenbörse, an der sich fast alle Firmen beteiligten, bot Schülern und Bewerbern eine ideale Plattform, mit den Unternehmen in direkten Kontakt zu treten.

 

Ausstellerfläche bei der InnoSTA 2011
Überblick über die Ausstellerfläche bei der InnoSTA 2011

 

Da wir mit gut 60 Mitarbeitern schon zu den größeren Unternehmen im Landkreis gehören, war die Teilnahme an der diesjährigen InnoSTA für uns eigentlich ein „Muss“ – im positiven Sinn, denn selten haben wir so kurze Wege, um einen Messeplatz zu erreichen.

 

Vor der offiziellen Eröffnung kamen zunächst Schulklassen, die sich über die Firmen an sich, aber hauptsächlich über Ausbildungsangebote informieren wollten. Auch viele Aussteller machten die Runde, um sich einen Überblick über das Angebot im Landkreis zu informieren und Kontakte mit anderen Ausstellern zu knüpfen. Aber auch einige hochrangige Gäste aus Politik und Wirtschaft fanden sich ein:

 

Am späten Nachmittag war es Frau Staatssekretärin Katja Hessel aus dem bayerischen Wirtschaftsministerium, die sich bei einem Rundgang mit Christoph Winkelkötter von der gfw viel Zeit nahm, um sich ein Bild über die Angebote der Aussteller zu verschaffen.

 

Staatssekretärin Katja Hassel, Oliver Schwab, Christoph Winkelkötter
Staatssekretärin Katja Hessel, Oliver Schwab, Christoph Winkelkötter

 

Dabei kam sie auch an den united-domains-Stand, um sich aus erster Hand über united-domains und die Entwicklungen bei den neuen Domain-Endungen zu informieren.

 

Besonders interessiert war Frau Hessel an der Bewerbung für die Domain-Endung .bayern, die auch von united-domains unterstützt wird. Wir werden für .bayern nicht nur als Registrar, sondern auch als Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft auftreten.

 

Frau Hessel zeigte gute Kenntnisse, als sie erklärte, dass mit .bayern umständliche Domain-Namen gerade bei den Institutionen der bayerischen Staatsregierung vermieden werden können. Sie freute sich sehr, dass united-domains die Initiative übernommen hat, eine internationale Domain-Konferenz in Bayern und München zu etablieren. Und wir freuen uns, dass die Bayerische Staatsregierung die Schirmherrschaft für newdomains.org – The Munich Conference on new gTLD übernommen hat.

 

Am Samstag morgen besuchte schließlich Bundesministerin Ilse Aigner die InnoSTA und fand trotz eines eng gesteckten Terminkalenders Zeit, sich umzusehen. Geführt von Landrat Karl Roth und Christoph Winkelkötter verschaffte sie sich einen Überblick über die Vielzahl und Vielfalt der Unternehmen im Landkreis.

Auch sie wollte sich über united-domains und die neuen Domain-Endungen informieren und besuchte unseren Messestand.

Bundesministerin Ilse Aigner, Landrat Karl Roth, Christoph Winkelkötter, Oliver Schwab

Bundesministerin Ilse Aigner, Landrat Karl Roth, Christoph Winkelkötter, Oliver Schwab

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